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Heraklidenschlacht 2016

Heraklidenschlacht 2016

Chantal, Sascha, Tine und Antje sind in diesem Jahr bei der 2. Ausgabe der Heraklidenschlacht in Uelzen mitgelaufen.
13km gab es für das Team zu bewältigen.

Antje hat den Lauf mal in ein paar Worte gefasst:

Am 13.08.2016 war das Team wieder im Umland unterwegs.
Hopliten, was ist eurer Handwerk? Ahou, Ahou, Ahou !
So ähnlich begrüßten Chantal, Sascha, Tine und ich die Stadt Uelzen am Samstag morgen. Mit uns starteten ca. 400 Läufer das 2. Mal zur Heraklidenschlacht. Es liefen drei Gruppen: die Herakliden mit 25 km, die Hopliten mit 13 km und die Heloten mussten 9 km absolvieren.

Bevor es über die Start-Ziel Linie ging, durften wir gleich durch drei schmale Röhren kriechen. Somit war ein gleichmäßiger Start gewährleitstet. Wir stürzten uns gegen 11 Uhr in die Schlacht. Schon das zweite Hindernis bedeutete für die Teilnehmer eine Abkühlung – Flussdurchquerung. Anschließend führte uns die Strecke über Felder die reichlich mit brusthohen Brenneseln bewachsen waren. Traktorreifen, Holzkisten und –wände, Strohballen und kleine Flüsse waren zu überwinden. Die Herakliden mussten einige andere und schwierigere Hindernisse überwinden. Wie zum Beispiel das große Trojanische Pferd. Wir waren erleichtert, dass wir an einigen vorbei laufen konnten. In den Wäldern von Uelzen erwarteten uns noch kleine Aufgaben.
Allerdings legten wir einen kurzen Umweg ein. Wenn auch unabsichtlich weil die Streckenausschilderung ab und an mangelhaft war. Auch anderen Läufern erging es ähnlich. Die Organisatoren haben diesen Kritikpunkt bereits kommentiert und werden in 2017 für eine Verbesserung sorgen.
Bei Kilometer 10 kam bei uns der Gedanke: wo bleiben die restlichen Hindernisse? Kurz darauf bekamen wir die Antwort! Denn auf die letzten drei Kilometer ging es dann heiß her. 15 Brücken warteten auf uns. Bei manchen raus- und wieder reinklettern und das über Strickleitern oder nur mit Hilfe anderer. Viele Brücken waren im dunklen zu unterkriechen. Die ganze Zeit bekamen unsere Füße eine Abkühlung. Auf dem Marktplatz folgten nacheinander die nächsten Herausforderungen. Ein Kraftakt bis zum Schluss. Nachdem wir auch die letzte Schwimmeinheit geschafft hatten kamen wir nach ca. 2 Stunden 30min ins Ziel und konnten unsere wohlverdiente Medaille in Empfang nehmen.
In allem war der Lauf trotz kleinen Umweg sehr gelungen und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

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